Ergänzungssätze mit “dass”. Wann stehen “dass”-Sätze?

Ergänzungssätze mit "dass"

“dass”-Sätze – Hinweise

Gebrauch

“dass”-Sätze sind im Gegensatz zu den adverbialen Nebensätzen keine Angabesätze, die weitere Informationen über Gründe (kausal). Absichten (final), Bedingungen (konditional) usw. geben, sondern Ergänzungssätze, die von bestimmten Verben gefordert werden.

“dass”-Sätze sind Nebensätze und können vor oder nach dem Hauptsatz stehen. Das finite Verb steht – wie für Nebensätze üblich – am Satzende. Im Hauptsatz als auch im Nebensatz gibt es ein eigenes Subjekt.

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Grammatik: seit – seid? Welche Form ist richtig? Bedeutung und Unterschiede

Rechtschreibung: seit oder seid?

seid oder seit? 

Die deutsche Sprache treibt nicht nur Lernende, die Deutsch als Fremdsprache erwerben, sondern auch deutsche Muttersprachler/-innen manchmal in den Wahnsinn.  Einen solchen Fall erleben manche bei den Wörtern “seit” oder “seid“. Beide weise ähnliche äußere Formen auf, unterscheiden sich lediglich in den auslautenden Konsonanten. Doch genau dieser kleine Unterschied führt dazu, dass beide Wörter eine andere Bedeutung haben. Wir klären die Bedeutung beider Wörter, gehen auf Unterschiede ein und machen diese anhand von einfachen Beispielsätzen deutlich.

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brauchen oder gebrauchen: Beispiele und Erklärungen

brauchen und gebrauchen Unterschied

brauchen – etwas oder jemanden für einen bestimmten Zweck benötigen

(Übersetzung: to need sth. or s.o.)

Beispiele:

  1. Zur Befestigung des Bildes brauche ich einen Hammer. (Erklärung: Ich habe keinen Hammer zu Hause. Ohne ihn kann ich das Bild möglicherweise nicht aufhängen.)
  2. Nächste Woche habe ich ein Bewerbungsgespräch. Ich brauche einen Anzug.

 

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Genus der Substantive: maskulin, neutral oder feminin? | Definition und Regeln

Genus | maskulin, feminin oder neutral? Artikel im Deutschen

Die Wahl des richtigen Artikels bereitet Deutschlernenden sehr häufig große Schwierigkeiten. Manche Lernende kennen die grammatische Kategorie des Genus bereits aus ihrer Erstsprache (L1) und wissen immerhin etwas mit den Artikeln “der”, “die” und “das” anzufangen, die einen Hinweis auf das Genus des entsprechenden Substantivs geben. Deutliche schwieriger fällt es Lernenden, deren Erstsprache nicht über Genera verfügt, wozu beispielsweise das Türkische und Chinesische gehören. In diesem Beitrag sollen Lernerschwierigkeiten aufgezeigt und begründet sowie ausgehend von diesen Tipps zur Grammatikvermittlung formuliert werden, die das Erlernen der Genera erleichtern. 

Das Genus der Substantive

Das Substantiv gehört wie das Verb, das Pronomen, der Artikel und das Adjektiv zu den flektierbaren Wortarten des Deutschen. Seine Form ist veränderbar und richtet sich nach der Position und Funktion innerhalb eines Satzes (syntaktischer Kontext). Substantive werden nach Kasus und Numerus dekliniert und verfügen über ein festes Genus. Wohingegen Numerus und Kasus durch Flexionsendungen oder Umlautung angezeigt werden, wird das Genus am Artikel sichtbar.

Lernerschwierigkeiten 

Viele Deutschlernende verzweifeln am Genussystem, da ihnen die Wahl des Artikels zu willkürlich erscheint. Weiterlesen Genus der Substantive: maskulin, neutral oder feminin? | Definition und Regeln

Kopiervorlage: Passiv Präsens und Passiv Präteritum (B1)

Passiv im Präsens und Präteritum

Mit dieser Kopiervorlage können Ihre Lernenden das Passiv im Präsens und Präteritum wiederholen. Es handelt sich um eine Transformationsübung, in der Aktivsätze in Passivsätze (und umgekehrt) umformuliert werden sollen. Dieser Übungstyp eignet sich, um die Regeln zur Bildung von Passiv- bzw. Aktivsätzen in Erinnerung zu rufen.

Einsatz im Unterricht: Die Kopiervorlage eignet sich zur Wiederholung und Festigung der grammatischen Strukturen von Aktiv- und Passivsätzen in B1-Kursen.

Aktiv Passiv Deutsch lernen DaF B1

Hier finden Sie weitere Kopiervorlagen für den Unterricht: Kopiervorlagen/Arbeitsblätter

Übung: der, die oder das?

Genus | maskulin, feminin oder neutral? Artikel im Deutschen

Hier finden Sie einen ausführlichen Beitrag zum Genus der Substantive: Genus der Substantive: maskulin, neutral oder feminin? | Definition und Regeln

liegen oder legen: Was sind die Unterschiede? Welcher Kasus?

liegen oder legen? Unterschiede zwischen liegen und legen

liegen oder legen? Worin liegen die Unterschiede?

Die Verben unterscheiden sich nicht nur hinsichtlich ihrer Bedeutungen und der Verbkategorien, denen sie jeweils angehören, sondern sie unterscheiden sich auch hinsichtlich ihrer Valenz (Wie viele Ergänzungen fordert ein Wert?).

Bedeutungen

Die Bedeutung des Verbs liegen ist lokaler Natur und am ehesten als “statische / resultative Ortsbestimmung einer Person oder eines Gegenstandes” zu bestimmten. Der Ort ist mit “Wo?” erfragbar. Die lokale Präpositionalangabe steht im Dativ.

Beispiel: Das Buch liegt auf dem Sofa

Die Bedeutung des Verbs legen beinhaltet auch eine lokale Bedeutungseinheit, wenngleich diese nicht statisch/resultativ, sondern “dynamisch” ist. Das Verb legen bezeichnet eine Aktion, die sich durch eine Bewegung eines Gegenstandes oder einer Person von einem Ort A zu einem anderen Ort B auszeichnet. Der Ort ist mit “Wohin?” erfragbar. Die lokale Präpositionalangabe steht im Akkusativ.

Beispiel: Frau Müd legt das Buch  auf das Sofa

Verbkategorien

Das Verb liegen ist ein unregelmäßiges Verb (starkes Verb): liegen – lag – hat gelegen

Das Verb legen ist ein regelmäßiges Verb (schwaches Verb) legen – legte – hat gelegt

Valenz / Wertigkeit 

Das Verb liegen ist ein intransitives Verb, das keine weiteren Ergänzungen benötigt. Meistens wird das Verb durch eine lokale Präpositionalangabe im Dativ ergänzt, um einen vollständigen Satz zu bilden.

Bei dem Verb legen handelt es sich um ein transitives Verb, d.h. um ein Verb, das eine weitere Ergänzung fordert. Das Verb legen fordert eine Akkusativergänzung bzw. ein direktes Objekt und wird zudem auch meistens um eine lokale Präpositionalangabe im Akkusativ ergänzt.

Weitere Informationen zu den Wechselpräpositionen finden Sie hier: Grammatik: Wechselpräpositionen.

Kopiervorlage: Passiv Präsens mit dem Modalverb “müssen” (B1+/B2)

Passiv Präsens mit Modalverben (B1/B2)

Diese Kopiervorlage dient der Festigung der eingeführten Grammatik zum Thema Passiv Präsens mit Modalverben. Die grammatische Struktur wird durch einen Beispielsatz eingeführt.

Einsatz im Unterricht: Die Kopiervorlage kann lehrwerkunabhängig in B2-Kursen oder fortgeschrittenen B1-Kursen verwendet werden. Bitte führen Sie die entsprechenden grammatischen Strukturen vorerst ein. Die Kopiervorlage eignet sich auch als Hausaufgabe. 

Passiv Präsens mit Modalverb müssen B2

Hier finden Sie weitere Kopiervorlagen für Ihren Unterricht: Kopiervorlagen/Arbeitsblätter

 

Relativsätze: Form, Funktion, Hinweise und Beispielsätze

Relativsätze
Beispiel: Relativsatz mit Relativpronomen im Dativ Plural.

Was sind Relativsätze?

Relativsätze sind Nebensätze, die ein Bezugswort (meistens ein Nomen) im Hauptsatz näher bestimmen. Relativsätze beginnen meistens mit einem Relativpronomen. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, sie mithilfe von relativen Pronominaladverbien oder Präpositionen einzuleiten.

Syntaktisch gesehen sind Relativsätze keine Satzglieder, sondern Teile eines Satzgliedes bzw. Attribute. Sie modifizieren ein Bezugswort im übergeordneten Satz.

Ein kurzer linguistischer Ausflug: In dem Satz Der Lehrer, der sehr nett ist, kommt aus Heidelberg bezieht sich der Relativsatz [der sehr nett ist] auf das Nomen Lehrer im übergeordneten Hauptsatz und bestimmt diesen näher. Mit syntaktischen Tests wie z.B. der Umstellprobe können zusammengehörige Elemente eines Satzes identifiziert werden. Dabei lässt sich beispielsweise feststellen, dass die Umstellung des Relativsatzes ans Satzende keinen Sinn ergibt: *Der Lehrer kommt aus Heidelberg, der sehr nett ist  Im Gegensatz dazu ist eine Abfolge wie z.B. Kommt der Lehrer, der sehr nett ist, aus Heidelberg? akzeptabel. Anhand dieses Tests kann man erkennen, dass [der Lehrer], [der sehr nett ist], [kommt] und [aus Heidelberg] zusammengehörige Elemente zu sein scheinen. Man spricht hier auch von sog. syntaktischen Kategorien. Diese wiederum haben eine bestimmte Funktion im Satz, die je nach Position und semantische Rolle erschlossen werden können. Man spricht von syntaktischen Funktionen (in Schulgrammatiken als Satzglieder bezeichnet). In unserem Beispielsatz bildet die Konstituenten [Der Lehrer, der sehr nett ist] das Subjekt, [kommt] das Prädikat und [aus Heidelberg] ein Lokaladverbial.

Formen

Relativpronomen

Hinweise

Bei der Wahl des Relativpronomens sind einige Aspekte zu beachten. Zum einen sind Genus und Numerus identisch mit dem Genus und Numerus des Bezugswortes. Zum anderen ist der Kasus nach der Stellung und syntaktischen Funktion im Satz zu bestimmen.

Stellung im Satz

Die syntaktische Distribution des Relativpronomens spielt eine Rolle bei der Zuordnung des richtigen Kasus. Steht das Relativpronomen nach einer Präposition, so bestimmt die Präposition den Kasus.

  1. Das ist die Frau, in die ich mich unsterblich verliebt habe. (verlieben in + Akkusativ)
  2. Das ist die Frau, mit der ich Pferde stehlen könnte. (mit + Dativ)
  3. Das ist die Frau, ohne die ich nicht leben kann. (ohne + Akkusativ)

Syntaktische Funktionen

Der Kasus des Relativpronomens richtet sich u. a. nach der syntaktischen Funktion im Satz.

  1. Das ist die Frau, die so gut singen kann. (Subjekt)
  2. Das ist die Frau, die ich gerne zu einem Abendessen einladen würde. (Akkusativobjekt / direktes Objekt)
  3. Das ist die Frau, der ich einen Rosenstrauß geschenkt habe. (Dativ Objekt / Indirektes Objekt)

Beispielsätze

  1. Wo finde ich das T-Shirt, das Sie im Schaufenster ausstellen?
  2. Max und Moritz sind zwei Jungen, die gerne Streiche spielen.
  3. Viele Menschen träumen von einem Job, der sie erfüllt.
  4. Das Kind beschreibt einen Gegenstand, den es im letzten Urlaub gefunden hat.
  5. Es gibt Menschen, denen ich kein einziges Wort glaube.
  6. Ist das die Frau, dessen Firma die Modebranche dominiert?!
  7. Wo sind die zwei Schüler, deren Fahrräder am Eingang stehen?
  8. Das ist der Techniker, mit dessen Hilfe ich den Beamer einschalten konnte.
  9. Es gibt einige Momente im Leben, von denen ich nicht genug kriegen kann.
  10. Ist es wirklich die Lautstärke, über die du dich aufregst?

Übung

Temporalsätze: Definition, Hinweise und Beispielsätze

Definition – Temporale Nebensätze

Temporale Nebensätze werden mit den Subjunktionen “als”, “bevor”, “bis”, “nachdem”, “sobald”, “solange”, “während” oder “wenn”  eingeleitet. Sie dienen der zeitlichen Anordnung eines Ereignisses oder mehrerer Ereignisse.

Temporaler Nebensatz mit als

Temporale Nebensätze mit “als” beschreiben einmalige Ereignisse in der Vergangenheit (siehe dazu auch die Subjunktion “wenn”, mit der mehrmalige Ereignisse in der Vergangenheit ausgedrückt werden).

  1. Als ich Kind war, träumte ich davon, fliegen zu können wie Peter Pan.
  2. Ich habe mich sofort in sie verliebt, als ich sie zum ersten Mal sah.

Temporaler Nebensatz mit bevor

Temporale Nebensätze mit “bevor” beschreiben Handlungen, die nach der Handlung des Hauptsatzes liegen. Mit diesen Nebensätzen wird Nachzeitigkeit ausgedrückt. Die Nachzeitigkeit wird durch unterschiedliche Tempusformen im Haupt- und Nebensatz markiert.

  1.  Bevor ich jogge, frühstücke ich nichts.
  2. Ich ging am See spazieren, bevor es heftig zu regnen begann.

Temporaler Nebensatz mit bis

Temporale Nebensätze mit “bis” beschreiben Handlungen, die nach der Handlung des Hauptsatzes liegen. Mit diesen Nebensätzen wird Nachzeitigkeit ausgedrückt. Die Nachzeitigkeit wird durch unterschiedliche Tempusformen im Haupt- und Nebensatz markiert.

  1.  Ich brauche mindestens noch drei Semester, bis ich mein Studium beende.
  2. Es waren viele Jahre vergangen, bis wir uns endlich wieder begegneten.

Temporaler Nebensatz mit nachdem

Temporalsätze mit “nachdem” beschreiben Handlungen, die vor der Handlung des Hauptsatzes liegen. Mit diesen Nebensätzen wird Vorzeitigkeit ausgedrückt. Die Vorzeitigkeit wird durch unterschiedliche Tempusformen im Haupt- und Nebensatz markiert.

  1. Nachdem er seine Hände gewaschen hatte, fing er an zu kochen.
  2. Nachdem ich mich bei ihr entschuldige habe, sprechen wir wieder miteinander.

Temporaler Nebensatz mit sobald

Temporale Nebensätze mit “sobald” drücken eine Handlung oder ein Ereignis aus, die/das vor der Handlung oder dem Ereignis des Hauptsatzes liegen. Das Ereignis des Nebensatzes liegt zeitlich vor dem Ereignis des Hauptsatzes.

  1. Sobald ich mit der Arbeit fertig bin, fahre ich nach Hause. (Zuerst die Arbeit, dann das Vergnügen)
  2. Ich bekomme Depressionen, sobald der Winter beginnt. (Erst fängt der Winter an, dann fangen meine Depressionen an)

Temporaler Nebensatz mit solange

Temporale Nebensätze mit “solange” drücken ein Ereignis aus, das gleichzeitig zu dem Ereignis des Hauptsatzes erfolgt. Eine Besonderheit dieser Nebensätze ist, dass sie das Ende beider Handlungen hervorheben.

  1. Solange ich regelmäßig trainiere, halte ich mein Gewicht. (Wenn ich nicht mehr regelmäßig trainiere, werde ich wohl auch mein Gewicht nicht mehr halten können)
  2. Bitte verhalten Sie sich leise, solange Sie sich in der Bibliothek aufhalten. (Wenn Sie die Bibliothek verlassen, müssen Sie sich auch nicht mehr leise verhalten)

Temporaler Nebensatz mit während

Um zwei gleichzeitig ablaufende Handlungen auszudrücken, benutzt man Temporalsätze mit “während”.

  1. Während ich eine Zeitung lese, trinke ich einen Tee.
  2. Während er zur Arbeit ging, blieb sie mit dem Kind zu Hause.

Temporaler Nebensatz mit wenn

Temporale Nebensätze mit “wenn” beschreiben einmalige Ereignisse in der Gegenwart oder in der Zukunft.

  1. Wenn ich heute mein Buch präsentiere, denke ich an dich.
  2. Wenn ich Klara am Freitagabend treffe, werde ich vor Aufregung wahrscheinlich kein Wort herausbringen.

Darüber hinaus werden Temporalsätze mit “wenn” genutzt, um mehrmalige Ereignisse in der Vergangenheit zu beschreiben.

  1. Es gab immer Apfelkuchen mit Sahne, wenn ich meine Großmutter besuchte.
  2. Wenn ich zur Arbeit fahre, höre ich die Nachrichten im Radio.

Hinweise

Einige temporale Nebensätze können durch Präpositionalangaben ersetzt werden.

Temporale Nebensätze mit während -> während + Genitiv

Temporaler Nebensatz: Während ich mit dem Zug nach Frankfurt fahre, lese ich ein Buch.

Temporale Präpositionalangabe: Während der Zugfahrt nach Frankfurt lese ich ein Buch.

Temporale Nebensätze mit wenn oder als -> bei + Dativ

Temporaler NebensatzWenn ich heute mein Buch präsentiere, denke ich an dich.

Temporale Präpositionalangabe: Bei meiner heutigen Präsentation denke ich an dich.

Temporale Nebensätze mit bevor -> vor + Dativ

Temporaler Nebensatz: Bevor ich jogge, frühstücke ich nichts.

Temporale Präpositionalangabe: Vor dem Joggen frühstücke ich nichts.

Temporale Nebensätze mit nachdem -> nach + Dativ

Temporaler Nebensatz: Nachdem er seine Hände gewaschen hatte, fing er an zu kochen.

Temporale Präpositionalangabe: Nach dem Händewaschen fing er an zu kochen. 

Beispielsätze – Temporale Nebensätze

  1. Während er einen Kaffee trinkt, liest er die Tageszeitung. (gleichzeitig)
  2. Nachdem er gefrühstückt hatte, fuhr er zur Arbeit. (Vorzeitigkeit)
  3. Bevor er zur Arbeit fuhr, frühstückte er. (Nachzeitigkeit)
  4. Als ich fünf Jahre alt war, verbrachte ich einen Sommer in Spanien. (einmaliges Ereignis)
  5. Wenn ich meine Oma besuchte, fühlte ich mich sehr wohl. (mehrmaliges Ereignis)
  6. Ich freue mich, wenn die Sonne scheint. (Angabe eines Zeitpunktes)
  7. Bitte ruf mich an, sobald du zu Hause ankommst. (Vorzeitigkeit)
  8. Solange du nicht aufgegessen hast, bleibst du am Tisch sitzen. (gleichzeitig, Nebensatz markiert Ende der Handlung des Hauptsatzes)
  9. Es waren viele Jahre vergangen, bis wir uns endlich wieder begegneten. (Nachzeitigkeit)